Gelobt sei Jesus Christus!

Herzlich Willkommen im Pastoralen Raum im Herzen Mecklenburgs.

Wir im Pastoralen Raum Bützow – Güstrow – Matgendorf – Teterow wollen als Jünger Jesu Christi seine Frohe Botschaft neu für uns entdecken. Engagiert in der Liebe zu Gott und unseren Nächsten wollen wir Sie mitnehmen, Altbewährtes zu pflegen und Neues zu wagen.
​Wir machen uns auf den Weg und wissen uns dabei:

Den Menschen zugewandt

Ob vor kurzem zugezogen oder alteingesessen – jeder ist willkommen mit uns Gemeinde neu zu denken!

Jesuskind

Verwurzelt in Christus

Die Begegnung mit Jesus dem Christus trägt durch ein ganzes Leben! Entdecken Sie die Zeichen des Heils neu.

Gesendet in die Welt

Entdecken Sie Vielfalt! Orte kirchlichen Lebens –
Inmitten der Welt Christus bezeugen.

Der Synodale Weg

Der Synodale Weg

Gebet für den Synodalen Weg

Gott, unser Vater,
Du bist denen nahe,
die Dich suchen.
Zu Dir kommen wir mit den Fragen unserer Tage,
mit unserem Versagen und unserer Schuld,
mit unserer Sehnsucht und unserer Hoffnung.

Wir danken Dir für Jesus Christus,
unseren Bruder, unseren Freund und unseren Herrn.
Er ist mitten unter uns,
wo immer wir uns in seinem Namen versammeln.
Er geht mit uns auf unseren Wegen.
Er zeigt sich uns in den Armen, den Unterdrückten, den Opfern von Gewalt, den
Verfolgten und an den Rand Gedrängten.

Wir bitten Dich:
Sende uns den Heiligen Geist,
der neues Leben schafft.
Er stehe unserer Kirche in Deutschland bei
und lasse sie die Zeichen der Zeit erkennen.
Er öffne unser Herz,
damit wir auf Dein Wort hören und es gläubig annehmen.
Er treibe uns an, miteinander die Wahrheit zu suchen.
Er stärke unsere Treue zu Dir
und erhalte uns in der Einheit mit unserem Papst und der ganzen Kirche.
Er helfe uns,
dass wir Deine Gerechtigkeit und Deine Barmherzigkeit erfahrbar machen.
Er gebe uns die Kraft und den Mut,
aufzubrechen und Deinen Willen zu tun.

Denn Du allein bist das Licht, das unsere Finsternis erhellt,
Du bist das Leben, das Gewalt, Leid und Tod besiegt.
Dich loben wir, jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Der Synodale Weg – Erzbischof Heße an die Gläubigen

Erzbischof Dr. Stefan Heße hat zum bevorstehenden Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland einen Brief an die Gläubigen im Erzbistum Hamburg verfasst:

„Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Mitbrüder!

Am ersten Advent beginnt der Synodale Weg der katholischen Kirche in Deutschland. Nach der Vollversammlung unserer Bischofskonferenz im Frühjahr d. J. in Lingen wurde in vielen Gesprächen sowohl beim Zentralkomitee der Deutschen Katholiken als auch bei der Bischofskonferenz an der Zielsetzung und Satzung dieses Synodalen Weges gearbeitet. Mittlerweile haben sowohl die Bischofskonferenz als auch das ZdK ihre breite Zustimmung gegeben.

Mir ist noch einmal wichtig, deutlich zu machen: Vor allem die verheerenden Ergebnisse der MHG-Studie verdeutlichen ein systemisches Versagen unserer Kirche, das jetzt aufgearbeitet werden muss. Zentrale Herausforderungen liegen im Umgang mit Macht und Gewalt in unserer Kirche, aber auch Folgen der Sexualmoral sowie der Form des priesterlichen Lebens in der heutigen Zeit und nicht zuletzt auch in der Frage nach Frauen in Diensten und Ämtern unserer Kirche. In vier Synodalforen und vor allem in den großen Synodalversammlungen wird daran weiter gearbeitet. An diesen Synodalversammlungen werden aus dem Erzbistum Hamburg teilnehmen: Frau Professor Dr. Stefanie Heiden als Vertreterin unseres Diözesanen Pastoralrates und als Mitglied im ZdK, Pastor Peter Otto als Vertreter unseres Priesterrates sowie Weihbischof Horst Eberlein und ich selber.

Diese Versammlungen werden zu Beratungen, Überlegungen, Entschlüssen und Entscheidungen kommen, an deren Ende unterschiedliche Verbindlichkeiten stehen. Manche werden in der Kirche in Deutschland leicht umzusetzen sein, andere werden nur im Sinne eines Votums in die Weltkirche an den Heiligen Vater übergeben werden. Letztlich geht es aber bei allem um das Prinzip der Synodalität. Papst Franziskus hat die Bedeutung der Synodalität in seinem Brief vom 29. Juli 2019 an das pilgernde Gottesvolk in Deutschland treffend beschrieben: „Das aber bedeutet, sich gemeinsam auf den Weg zu begehen mit der ganzen Kirche unter dem Licht des Heiligen Geistes, unter seiner Führung und seinem Aufrütteln, um das Hinhören zu lernen und den immer neuen Horizont zu erkennen, den er uns schenken möchte.”

Ich glaube, wir in Deutschland müssen noch viel daran üben. Es sind sozusagen die ersten zaghaften Schritte, die wir jetzt gehen. Ich wünsche mir, dass es wirklich ein geistlicher Weg wird, auf den wir uns mit der gebotenen Indifferenz machen. Ich hoffe, dass wir auf Gottes Weisung hören und uns allein auf sie ausrichten. Ich bete um die Gabe der Unterscheidung, in allem Gottes Willen erkennen zu können und mehr Raum zu geben. Und ich hoffe, dass jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin am Synodalen Weg am Ende anders herauskommt, als er oder sie hineingegangen ist.

Ich darf Sie bitten, diesen Weg im Gebet zu begleiten. Tun Sie das bitte immer wieder und gelegentlich auch in den Gemeindegottesdiensten. In unserem Dom wird im Statiogang eine große Kerze brennen mit dem Logo des Synodalen Weges. Anregungen für das Gebet und viele weitere Informationen finden Sie ab dem 1. Dezember unter der Internetadresse: www.synodalerweg.de. In unserem Erzbistum wird für die Kommunikation zum Synodalen Weg Herr Christian Wode verantwortlich sein. Ich wünsche Ihnen allen einen gesegneten Advent in der Hoffnung, dass Sie mit großen Schritten dem Kommen des Herrn näher kommen.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg

Brief des Erzbischof im pdf-Format.

Die nächsten Gottesdienste:

Pfarrei St. Antonius Bützow

Sonntag, 12.01.20, Taufe des Herrn

09.00 Uhr Hl. Messe mit Taufe / Bützow

Dienstag, 14.01.20

10.00 Uhr Hl. Messe / Brüel

Mittwoch, 15.01.20

09.00 Uhr Hl. Messe / Bützow

Donnerstag, 16.01.20

09.00 Uhr Hl. Messe / Schwaan

Freitag, 17.01.20, Hl. Antonius der Einsiedler

17.45 Uhr Beichtgelegenheit, 18.00 Uhr Stille Anbetung, 18.30 Uhr Hl. Messe / Bützow

Samstag, 18.01.20

17.00 Uhr Hl. Messe / Sternberg

Sonntag, 19.01.20, 2. Sonntag im Jahreskreis

08.00 Uhr Hl. Messe / Schwaan
09.00 Uhr Hl. Messe / Bützow

Pfarrei Mariä Himmelfahrt Güstrow

Sonntag, 12.01.20, Taufe des Herrn

10.00 Uhr Hl. Messe / Krakow
11.00 Uhr Hochamt / Güstrow

Montag, 13.01.20

10.00 Uhr Hl. Messe / Güstrow Magdalenenluster Weg 7

Dienstag, 14.01.20

08.30 Uhr Hl. Messe / Güstrow

Donnerstag, 16.01.20

09.00 Uhr Hl. Messe / Güstrow

Freitag, 17.01.20, Hl. Antonius der Einsiedler

09.00 Uhr Hl. Messe zu Ehren der Schutzengel / Krakow

Samstag, 18.01.20

17.00 Uhr Beichtgelegenheit, 18.00 Uhr Hl. Messe / Güstrow

Sonntag, 19.01.20, 2. Sonntag im Jahreskreis

10.00 Uhr Wortgottesfeier / Krakow
11.00 Uhr Hochamt / Güstrow

Pfarrei Hl. Familie Matgendorf

Sonntag, 12.01.20, Taufe des Herrn

09.00 Uhr Hl. Messe / Matgendorf

Dienstag, 14.01.20

18.00 Uhr Hl. Messe / Levitzow

Mittwoch, 15.01.20

09.00 Uhr Hl. Messe / Matgendorf

Freitag, 17.01.20, Hl. Antonius der Einsiedler

09.00 Uhr Hl. Messe / Laage

Sonntag, 19.01.20, 2. Sonntag im Jahreskreis

09.00 Uhr Hl. Messe / Matgendorf
10.00 Uhr Hl. Messe / Laage

Pfarrei St. Petrus Teterow

Sonntag, 12.01.20, Taufe des Herrn

08.30 Uhr Hl. Messe / Raden
10.45 Uhr Hl. Messe / Teterow

Donnerstag, 16.01.20

09.00 Uhr Hl. Messe / Neukalen

Freitag, 17.01.20, Hl. Antonius der Einsiedler

08.30 Uhr Rosenkranzandacht, 09.00 Uhr Hl. Messe / Teterow

Samstag, 18.01.20

17.00 Uhr Hl. Messe / Dargun

Sonntag, 19.01.20, 2. Sonntag im Jahreskreis

10.00 Uhr Wortgottesfeier / Raden
10.45 Uhr Hl. Messe für unsere Pfarrgemeinde / Teterow

Festhochamt zum Bistumsjubiläum

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Prozess zur Bildung des Pastoralen Raumes: Das Pastoralkonzept
Prozess zur Bildung des Pastoralen Raumes: Das Pastoralkonzept

PASTORALKONZEPT

Sie sind gefragt!
Die zweite Phase beginnt im Juli 2019

Liebe Gemeindemitglieder,liebe Schwestern und Brüder,

der Prozess der Pastoralen Entwicklung unserer Gemeinden ist in eine weitere Phase eingetreten.
Bei seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien hat der gemeinsame Ausschuss beschlossen, acht Arbeitsgruppen einzusetzen, in denen geklärt werden soll, wie das kirchliche Leben in unserem Pastoralen Raum künftig aussehen soll. Diese verschiedenen Ergebnisse werden dann in das Pastoralkonzept einfließen.
Über die anstehenden Aufgaben möchten wir Sie informieren. Und wir bitten Sie um Ihre Mithilfe und Mitarbeit in einer der Arbeitsgruppen. Das ist wichtig, damit verschiedene Perspektiven und Ideen in die künftige Arbeit unserer Gemeinden eingebracht werden können. Ausdrücklich laden wir alle Gemeindemitglieder und Interessierten ein, die Zukunft der Kirche in unseren Gemeinden mitzugestalten.
Für die Erstellung des Pastoralkonzeptes gibt es einen zeitlichen Rahmen. Nach den Sommerferien 2019 beginnt die Gruppenphase. Bis spätestens Januar 2020 sollen dort die Beratungen und Ergebnisse zusammengetragen werden. Im Februar 2020 wird im Rahmen eines gemeinsamen Tages der Gremien das bisher Erarbeitete vorgestellt. Mitglieder aus dem Gemeinsamen Ausschuss, aus den pfarrlichen Gremien und aus der Pastoralen Dienststelle des Erzbistums haben dann die Möglichkeit, ihre Meinungen zu äußern. Anschließend werden die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen mit den Rückmeldungen in eine Redaktionsgruppe gegeben, die bis zum Mai 2020 einen ersten Entwurf für das Pastoralkonzept vorlegen soll. Auch dann wird es wieder die Möglichkeit geben, sich zu äußern. Vor den Sommerferien 2020 wird der Gemeinsame Ausschuss das Pastoralkonzept verabschieden und dem Erzbischof zur Genehmigung vorlegen.

Pfr. Tobias Sellenschlo
Gesine Fox
Leitung der Entwicklung

Eine Übersicht über die einzelnen Arbeitsgruppen und ihre jeweiligen Ansprechpartner/Innen finden sie hier.

25 Jahre Erzbistum Hamburg
Biblische Gestalten im Gespräch “Sara“, 10. Januar, 19.30 Uhr Bützow
Güstrow: Konzert mit weihnachtlicher Musik, 12. Januar 2020, 17.00 Uhr
Gemeindeabend Güstrow, 21. Januar, 19.00 Uhr
25 Jahre Erzbistum Hamburg

25 Jahre Erzbistum Hamburg

Mit einem Festgottesdienst im Hamburger St. Marien-Dom hat das Erzbistum Hamburg am Dienstag, 7. Januar, sein 25jähriges Bestehen gefeiert. Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic, überbrachte die Glückwünsche von Papst Franziskus und betonte, „wie wichtig die ökumenische Verbundenheit” der Kirchen in Norddeutschland sei.

In seiner Predigt nahm der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode die Herausforderungen für die Kirche heute in den Blick. „Kirche, die dem Auferstandenen auch in Zukunft begegnen will, muss wieder in die völlige Einfachheit gehen, zu den Menschen, wo sie leben, lieben und leiden, wo die Leute Jesu nicht nur in festen Gemeinden leben, sondern an vielen neuen und anderen Orten”, sagte Bode. Besonders für die hierarchische, amtlich verfasste Kirche gelte es, „neu zu verstehen, dass es nicht um die Rückeroberung alter Herrlichkeit geht, sondern darum, mitten unter den Menschen zu sein und in neuer Gemeinschaft hinter Jesus her zu sein, in seiner Nachfolge zu den Menschen”. Er wünsche sich eine Kirche, „in der wir Gastfreundschaft anbieten, aber auch um Gastfreundschaft werben bei den Menschen, die kaum noch eine Beziehung zur Kirche haben oder gar nicht zur Kirche gehören.”

In seinem Glückwunsch sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther: „Sie sind trotz aller Herausforderungen mit Spaß und Freude dabei, Kirche zu gestalten. Dafür wünsche ich Ihnen auch weiterhin viel Kraft und Ausdauer.” Günther begrüßte es, dass das Erzbistum Hamburg und die Nordkirche enger zusammenrücken, um Kirche attraktiv und anziehend zu machen: „Wir müssen mit eigenen Ideen unsere Kirche selbst gestalten. Das Christentum sollte eine wichtige Bezugsgröße bleiben, bei allem was an weltlichen Herausforderungen vor uns liegt”, so der Ministerpräsident.

Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Katy Hoffmeister, zuständig für Kirchenangelegenheiten, sagte: „Kirchen auch als lokale Gemeinschaften waren seit je her ein Ort, der den Menschen Halt und Sicherheit bot. Es geht um ein Miteinander, geleitet von der christlichen Weltanschauung und den christlichen Wertvorstellungen. Kommen Menschen miteinander ins Gespräch, befördert dies das Verständnis füreinander und den gegenseitigen Respekt, Das sind wesentliche Pfeiler für ein friedvolles und achtsames Miteinander. Das Erzbistum Hamburg leistet hierzu einen bedeutenden Beitrag. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der Landesregierung für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihr Engagement bedanken.”

Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt blickte in ihrem Grußwort dankbar auf die Jahrzehnte des gewachsenen ökumenischen Bewusstseins zwischen Katholiken und Protestanten im Norden zurück: „Von Sylt und Flensburg bis zum Urstromtal der Recknitz, der alten Grenze zwischen Mecklenburg und Pommern, ist die Verbundenheit unserer Kirchen gewachsen und ebenso die Erfahrung, gemeinsam auf dem Weg zu sein und mit Gott durch die Zeit zu wandern – gesandt, um allen die frohe Botschaft von Jesus Christus weiterzusagen und sie weiterzugeben – auch in der Übernahme öffentlicher Verantwortung für ein gutes und friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Im Gespräch über unseren Glauben, im gemeinsamen Gebet und Engagement für andere, für Menschen in Not, im Engagement für ein friedliches und gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft erleben wir uns als Schwestern und Brüder. Dass dieser Weg uns auch zukünftig zu noch größerer Verbundenheit und ökumenischer Gemeinschaft führt, dazu schenke Gott uns seinen reichen Segen!”

Das Erzbistum Hamburg entstand in der Folge der deutschen Wiedervereinigung. Mit Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg verbindet es als einziges Bistum Länder der alten Bundesrepublik mit Teilen der früheren DDR. Im flächenmäßig größten deutschen Bistum leben rund 400.000 katholische Christen. Stefan Heße ist nach Ludwig Averkamp und Werner Thissen der dritte Hamburger Erzbischof. Vor drei Jahren hat er einen inhaltlichen und wirtschaftlichen Erneuerungsprozess des noch jungen Bistums eingeleitet.

Quelle: Erzbistum Hamburg

Grußwort von Erzbischof Nikola Eterovic

Predigt von Bischof Franz-Josef Bode

In unserer St. Anna Kirche, Schwerin wird aus diesem Anlass am 11. Januar um 18:00 Uhr ein Festgottesdienst mit Weihbischof Eberlein sein. Sie sind herzlich eingeladen. 

Biblische Gestalten im Gespräch “Sara“, 10. Januar, 19.30 Uhr Bützow

Die Bibel ist weniger eine Sammlung von religiösen Sachthemen als eine »Menschenchronik«, die Geschichten der Menschen mit Gott, ohne Gott und gegen Gott erzählt.

An diesem Abend beschäftigt sich die Reihe mit Sara.

Güstrow: Konzert mit weihnachtlicher Musik, 12. Januar 2020, 17.00 Uhr

Konzert mit weihnachtlicher Musik

Sonntag, 12. Januar 2020, 17.00 Uhr
in der katholischen Kirche in der Grünen Strasse.

In Liedern zum Mitsingen und Instrumentalstücken an der Orgel wird die weihnachtliche Zeit noch einmal lebendig.

Gemeindeabend Güstrow, 21. Januar, 19.00 Uhr

Gemeindehaus Güstrow, Grüne Straße 23-25

Thema :

” Wo alle anderen Sterne verlöschen ” – Glaube als Zukunftsmodell –

Referent: Rudolf Hubert, Schwerin

Kirche soll dort sein, wo es rau und hart, oft auch lieblos und ungerecht zugeht, so Papst Franziskus. Dort ist sie in ihrem Element”. Und warum? Weil der Glaube die beste, weil menschlichste Kunde ist; weil er eine Botschaft der Liebe, der Freude und der Hoffnung ist, die jedem Menschen, ja der ganzen Schöpfung gilt. Denn der christliche Glaube ermutigt dazu, von Gottes Barmherzigkeit und Güte möglichst groß zu denken, und hilft den Menschen so, sich weit über die Rolle als Konsument, Verbraucher und Kostenfaktor hinaus zu verstehen.
Dieser Glaube muss bezeugt werden.

Aktuelles:

Mädchen und Jungen – mit Begleitern aus der Pfarrei – kommen als Heilige Drei Könige zu Ihnen. Die diesjährige Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto:
„Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit!”

Die Sternsinger wünschen Ihnen Gottes Segen zum neuen Jahr und schreiben nach altem Brauch den Segensspruch an die Tür:

20*C+M+B+20

Christus + Mansionem + Benedicat
Christus segne dieses Haus

Außerdem bitten unsere Sternsinger um Ihre Unterstützung für Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa.

Informationen zum Pastoralen Raum
Orte kirchlichen Lebens
Gebetsecke

Informationen zum Pastoralen Raum

Die Bedeutung von Glaube und Kirche in unserer Gesellschaft wandelt sich. Zugleich erleben wir, dass sich Formen unseres Glaubenslebens ebenfalls verändern. Einige unserer kirchlichen Gemeinschaften und Strukturen lassen sich immer schwerer mit Leben füllen. Kirchliches Leben befindet sich im Umbruch. Deshalb ist es notwendig, neue Wege und Formen zu finden, zum Glauben einzuladen und heute Kirche zu sein.

Deshalb beschloss Alterzbischof Werner Thissen 2009 die Entwicklung Pastoraler Räume als Chance Christus in unserer Mitte neu zu entdecken.

​Weitere Informationen rund um das Thema finden Sie unter: www.erzbistumhamburg.de/ebhh/Erzbistum/Pastorale_Raeume.

Gebetsecke

Katholische Kirche Bützow Güstrow Matgendorf Teterow

Ihre Gebetsanliegen

Eine schwere Krankheit hat Ihr Leben schlagartig verändert? Ein Anliegen bedrückt den Alltag, ein Problem verdunkelt den Lebensweg, eine Sorge erfüllt das Herz – oder vielleicht sind es Freude und Dankbarkeit, die Sie in einer Fürbitte gemeinsam mit uns vor Gott bringen wollen.

Wir Missionsschwestern Mariens möchten Ihnen sagen, dass wir mit Ihnen fühlen und Ihr Anliegen mittragen.

Wir selbst wissen, wie gut es tut, wenn es in manchen Lebenssituationen Menschen gibt, die ein Stück des Weges mitgehen oder uns tragen helfen.

Täglich kommen wir zum Stundengebet zusammen, wo wir gerne Ihr Anliegen in unser fürbittendes Gebet hinein nehmen. So bilden wir mit Ihnen eine Gebetsgemeinschaft. Nicht Wunder erwarten wir, aber Gottes Nähe und Hilfe erbitten wir.

Zur Gebetsgemeinschaft hier entlang.

Blog: Sensus Fidei

Christentum, Zeitgeschehen, Kirchenfragen.

von Propst Dr. Georg Bergner

guestrow@katholisch-mv.de

Tel: 03843 – 7236 0

Fax: 03843 – 7236 26

Katholisches Pfarramt Güstrow

Grüne Straße 23-25
18273 Güstrow

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