Gelobt sei Jesus Christus!

Herzlich Willkommen im Pastoralen Raum im Herzen Mecklenburgs.

Wir im Pastoralen Raum Bützow – Güstrow – Matgendorf – Teterow wollen als Jünger Jesu Christi seine Frohe Botschaft neu für uns entdecken. Engagiert in der Liebe zu Gott und unseren Nächsten wollen wir Sie mitnehmen, Altbewährtes zu pflegen und Neues zu wagen.
​Wir machen uns auf den Weg und wissen uns dabei:

Den Menschen zugewandt

Ob vor kurzem zugezogen oder alteingesessen – jeder ist willkommen mit uns Gemeinde neu zu denken!

Jesuskind

Verwurzelt in Christus

Die Begegnung mit Jesus dem Christus trägt durch ein ganzes Leben! Entdecken Sie die Zeichen des Heils neu.

Gesendet in die Welt

Entdecken Sie Vielfalt! Orte kirchlichen Lebens –
Inmitten der Welt Christus bezeugen.

Was sollen wir tun?

“ Bei kleineren Kindern erlebt man manchmal, das sie versuchen, in die Schuhe ihrer Eltern zu steigen, damit umherzulaufen und sich wie ein „Großer“ zu fühlen. Nur: es klappt eben selten und wird eher zu einem komischen Erlebnis.
„Bevor du einen Menschen kennen lernst, versuche erst einmal, in seinen Schuhen zu gehen“ – so sagt es eine Lebensweisheit. Gemeint ist damit: Wer sich auf einen anderen Menschen hinbewegen möchte, sich in ihn hineinversetzen möchte – der soll eine Wegstrecke in dessen Schuhen gehen. Um dann am eigenen Leib zu spüren: Wie ergeht es diesem anderen Menschen ?
Und man wird feststellen: Der andere Mensch passt zu mir, wie ein paar Schuhe passen sollten. Oder man stellt fest: Der andere Mensch ist – je nachdem – eine Nummer zu klein oder zu groß für mich. Oder man erlebt: Da drückt den anderen der Schuh. Oder: Besser, man dreht sich auf dem Absatz herum. …!
In der Hl. Schrift gelten Schuhe als Sinnbild für Besitz, Macht und Herrschaft. Wer sich ein Grundstück kaufte, der warf oder stellte einen seiner Schuhe auf das Stück Land. Und meinte damit: Dieser Acker gehört jetzt mir. Bei Tauschgeschäften großen Ausmaßes, zog der eine Geschäftspartner den Schuh aus und gab ihn seinem Handelspartner. Darin wurde deutlich: die Abmachung zwischen uns gilt!
Andererseits galten entblößte Füße aber auch als Zeichen der Demut – ja: der Demütigung, des Heruntergekommenseins. Gefangene Soldaten wurden barfuß durch die Stadt getrieben – als Zeichen des eigenen Sieges, als Zeichen des Verlustes menschlicher Würde für den Gegner. Und umgekehrt: ein Mensch wurde aus einer fatalen Lage erlöst und in seiner Würde wiederhergestellt, indem ihm jemand seine Schuhe wiederanzog. Päpsten und Königen wurden bis ins letzte Jahrhundert hinein als Zeichen der Ehrerbietung die Schuhe geküsst.
Das hat sich Johannes der Täufer bei Jesus nicht getraut: „Ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren“ sagt er zu den Menschen, die in Scharen zu ihm an den Jordan geströmt waren. Und er stellt sich dadurch mit dieser ganzen Menschenschar auf eine Stufe, die kamen, um ihn ratlos zu fragen: „Was sollen wir tun?“
„Was sollen wir tun?“ – das könnte auch unsere Frage sein.
Wer so fragt, der hungert nach Wegweisung in auswegloser Lage, der steht oft an den Grenzen seiner Möglichkeiten.
Wer so fragt, dem ist das Leben selbst fragwürdig geworden. Der gesteht sich seine Ratlosigkeit ein, Zweifel, auch Veränderungsbedarf und den Willen, das Ruder des Lebens herumzuwerfen: so wie bisher kann es nicht weitergehen.
Und Johannes traute es den Menschen damals – das Evangelium traut es uns zu: diese Veränderung, die Waschung und Taufe unseres Herzens! Dabei erinnert die Antwort des Johannes eher an alltäglich- selbstverständliches. Aber vielleicht geht sie darum so an die Substanz!
Fangt mit dem Nächstliegenden an, sagt Johannes den Menschen:
Teilt, wo ihr könnt und überlegt nicht lange !
Seid ehrlich !
Geht gewaltlos miteinander um !
Schaut nicht einfach vorbei am Elend dieser Welt ! – Seid nicht egoistisch !
„Was sollen wir tun?“ – fragen wir.
… Was soll ich euch tun? fragt Jesus. Und will uns darin erlösen von Fragen, die wir uns allein nie selbst beantworten können. Damit wir vielleicht eine ganz andere Frage stellen:

Wie soll, wie kann ich dich empfangen?

GM

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Gottesdienste im Überblick

Sonntag, 22.11. 2020, Christkönigssonntag

08.00 Uhr Hl. Messe / Schwaan
09.00 Uhr Hl. Messe / Bützow

Mittwoch, 25.11. 2020, Sel. Nils Stensen

09.00 Uhr Hl. Messe / Bützow

Donnerstag, 26.11. 2020

09.00 Uhr Hl. Messe/ Schwaan

Freitag, 27.11. 2020

18.00 Uhr Stille Anbetung, 18.30 Uhr Hl. Messe / Bützow

Sonntag, 29.11. 2020, 1. Adventssonntag

09.00 Uhr Hl. Messe / Bützow

Nachrichten und Veranstaltungshinweise

Welttag der Armen 2020

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Christkönigssonntag

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Blog: Sensus Fidei

Christentum, Zeitgeschehen, Kirchenfragen.

von Propst Dr. Georg Bergner

guestrow@katholisch-mv.de

Tel: 03843 – 7236 0

Fax: 03843 – 7236 26

Katholisches Pfarramt Güstrow

Grüne Straße 23-25
18273 Güstrow

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