Erzbischof beendet Ukraine-Reise

Von seiner Solidaritätsreise nach Polen und in die Ukraine nimmt Erzbischof Stefan Heße vor allem eine Botschaft mit: „Wir dürfen die Menschen in der Ukraine nicht vergessen!“ Schwerpunkt der Reise war die Begegnung mit ukrainischen Kriegsvertriebenen sowie mit Menschen, die haupt- und ehrenamtlich in der kirchlichen Flüchtlingshilfe aktiv sind. In mehreren Flüchtlingsunterkünften im Südosten Polens und in der Westukraine kam der Sonderbeauftragte mit Schutzsuchenden ins Gespräch. Der Erzbischof sagt: „In Europa ist wieder Krieg – diese furchtbare Wahrheit war vielen Menschen, denen ich im ukrainisch-polnischen Grenzgebiet begegnet bin, ins Gesicht geschrieben. Den Schutzsuchenden und Notleidenden habe ich versichert, dass die Kirche an ihrer Seite steht, mit praktischer Hilfe und im Gebet“.

Welche Rolle die Kirchen und Hilfsorganisationen vor Ort spielen und welche Erlebnisse besonders stark nachwirken, hat uns der Erzbischof heute Mittag nach seiner Rückkehr nach Hamburg erzählt.

Weiterführende Informationen: Homepage der Deutschen Bischofskonferenz

(Foto: Marco Heinen)

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